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Dr.-Peter-Kracht-Buchpreis


Dr.-Peter-Kracht-Buchpreis 2025/26

Autor:innen eines Buches, das zwischen dem 01. Januar 2025 und dem 31. Dezember  2026 erstmals in einem Publikumsverlag erschienen ist bzw. erscheint und welche im Kreis Unna leben oder geboren wurden können sich für den Dr.-Peter-Kracht-Buchpreis 2025/26 noch bis zum 31. Dezember 2026 bewerben. Die Preisvergabe findet im Winter/Frühjahr 2027 im Rahmen des "MaLiBu-Literaturfestivals" statt. Den Preis erhalten kann nur, wer eine persönliche Teilnahme an der Preisverleihung zusagt. Der Dr.-Peter-Kracht-Buchpreis 2025/26 wird erstmalig vom LeseEsel e.V. vergeben. Weitere Vergaben erfolgen im 2-Jahres-Rhythmus. Eine Jury aus Mitgliedern des LeseEsel e.V. wählt im Januar 2027 aus den Einsendungen den:die Preisträger:in aus.

Berechtigt, Kandidat:innen für den Preis vorzuschlagen, sind Verlage, Buchhandel, literarische Vereine und interessierte Privatpersonen. Vorschläge sind spätestens, gern aber auch vorher, bis zum 31. Dezember 2026 an den LeseEsel e.V. Bismarckstr. 11, 59427 Unna mit 2 Belegexemplaren und der Teilnahmeverpflichtung an der Preisverleihung einzureichen. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig. 

 

Peter Kracht (* 6. Mai 1956 in Unna; † 12. April 2022 ebenda) war ein deutscher Journalist und Historiker.

Kracht studierte von 1976 bis 1982 an der Ruhr-Universität in Bochum, 1989 wurde er mit einer Arbeit zu antiken Handelsbeziehungen (Alte Geschichte) promoviert. Nach langjähriger Tätigkeit als Redakteur einer Tageszeitung (Hellweger Anzeiger) war er freier Journalist und Autor.

Kracht war Leiter der Fachstelle Geschichte im Westfälischen Heimatbund, seit 2003 Hauptfachreferent für Kultur des Sauerländischen Gebirgsvereins, seit 2005 Verbandskulturwart des Deutschen Wanderverbandes und Kreisheimatpfleger im Kreis Unna. Als Redakteur betreute er den Heimatkalender Kreis Soest und ab dem Jahrgang 2005 das Jahrbuch Westfalen. Ab 2014 war er Ortsvorsteher in Unna-Massen, gründete das Geschichtsforum Massen und führte den jährlichen Schnadegang ein.

2015 wurde er ins Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz berufen.

Peter Kracht lebte mit seiner Familie in Unna-Massen.
Quelle wikipedia